Sterben am Kreuzweg

„Leben, Sterben, Trauer und Trost sind eng miteinander verbunden. Symbolisch für das Sterben steht das offene Grab, der Baum für das Leben, die Träne für Trauer und die Umarmung für Trost.“
Die Wegstation „Sterben“ des Eisernen Kreuzwegs im Stadtpark Friesoythe haben Schüler*innen der Grundschule Gehlenberg entworfen. Beeindruckend. Und einen Ausflug am Karfreitag wert. Zum gleichen Thema hat auch die Realschule Friesoythe ein bedeutungsreiches Kunstwerk gestaltet: „Die Liebe der Menschen zueinander lindert den Schmerz im Sterben, überdauert den Tod.“
Die Osterglocken, mit denen hoffnungsvolle Menschen in diesen Tagen den Kreuzweg geschmückt haben, weisen in die Zukunft.

 

54 Jahre, Pfarrstelle für Konfirmandenzeit in der ELKiO, Spiel- und Theaterpädagoge (AGS), Bibliologe, Geistlicher Begleiter - mehr über mich

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